Nachhaltige Verpackungen
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Mehrwegverpackungen in der Gastronomie


Mehrwegverpackungen: Seit geraumer Zeit sind sie in vielen Branchen der Gastronomie nicht mehr wegzudenken. Spätestens seit Einführung der neuen Mehrwegpflicht sind die wiederverwendbaren Produkte für fast alle gastronomischen Betriebe von großer Bedeutung geworden. Dabei macht es aber nicht nur aus rechtlichen Gründen Sinn, in Deinem Restaurant oder Deinem Imbiss zunehmend auf Mehrverpackungen zu setzen! In diesem Artikel erfährst Du Wissenswertes rund um die modernen Take Away Verpackungen – und außerdem, weshalb sie sich auch für Dich lohnen.



Mehrwegverpackung Definition

Mehrwegverpackungen sind Behälter, die für den mehrfachen Gebrauch konzipiert sind. Im Gegensatz zu Einwegverpackungen, die nach einmaligem Gebrauch entsorgt werden müssen, können Mehrwegverpackungen nach entsprechender Reinigung und Aufbereitung immer wieder verwendet werden. Mehrwegprodukte bestehen häufig aus robusten Materialien wie Glas, Edelstahl, Kunststoff oder sogar Bambus, die eine lange Lebensdauer gewährleisten. Wichtig ist dabei, dass es sich bei einer Verpackung in rechtlicher Hinsicht nur dann um eine Mehrwegverpackung handelt, wenn der gastronomische Betrieb über die entsprechende Logistik verfügt, Rückgabe und Wiederverwendung zu gewährleisten und diese faktisch praktiziert.

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Was sind Mehrwegverpackungen Beispiele?

Mehrwegverpackungen in der Gastronomie umfassen Mehrwegbecher (sowohl Mehrweg Kaffeebecher als auch Mehrweg Trinkbecher für Softdrinks und alkoholische Getränke) und wiederverwendbare Essensbehälter (von Mehrweg Pizzaboxen bis hin zu Mehrweg Salatschalen). Häufig wird als Beispiel für Mehrwegverpackungen auch Mehrweg Besteck aufgezählt, um ein Bewusstsein für vielseitige Alternativen nicht nur zu Einwegverpackungen, sondern auch zu herkömmlichem Einwegbesteck zu schaffen.


Für wen gilt die Mehrwegpflicht?

Die Mehrwegpflicht gilt grundsätzlich für alle gastronomischen Betriebe, die Speisen und Getränke zum Mitnehmen anbieten. Dazu zählen Cafés, Restaurants, Imbisse und Lieferdienste. Ausgenommen von der Mehrwegpflicht sind lediglich Betriebe von geringer Größe (maximal fünf Beschäftigte bzw. maximal 80m² Verkaufsfläche).

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Wie funktioniert das Mehrwegsystem?

Das Mehrwegsystem funktioniert meist auf Basis eines Pfandsystems. Kunden zahlen beim Kauf eine Pfandgebühr, die sie bei der Rückgabe der Mehrwegverpackung zurückerhalten. Nach Rückgabe wird die Mehrwegverpackung von den Gastronominnen und Gastronomen gereinigt und schließlich den nächsten Kunden wieder als Alternative zur Einwegverpackung angeboten. So schließt sich der umweltfreundliche Kreislauf.


Welche Nachteile haben Mehrwegverpackungen?

Ein Mehrwegsystem hat nicht nur Vorteile, was wir nicht verschweigen möchten. Zum einen wären da die Anschaffungskosten: Mehrwegverpackungen sind teurer als Einwegverpackungen, weshalb bei der Initiierung eines Mehrwegsystems zunächst mehr Geld ausgegeben werden muss. Zum anderen wäre da die Logistik: Das Rückgabe- und Reinigungssystem muss gut organisiert werden, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Schließlich muss dabei strikt auf die Hygiene geachtet werden, um die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher nicht zu gefährden.

Welche Vorteile haben Mehrwegverpackungen?

Doch wurden die Mehrwegverpackungen einmal angeschafft, ein Mehrwegsystem eingerichtet und für hygienische Standards gesorgt, so überwiegen die Vorteile von Mehrwegverpackungen deutlich.

Kosteneffizienz: Langfristig sind Mehrwegverpackungen kosteneffizienter. Die einmalige Anschaffung weniger Mehrwegverpackungen ist günstiger als die erneuten Anschaffungen vieler Einwegverpackungen.

Umweltschutz: Mehrwegverpackungen reduzieren Abfall und den Einsatz von Einwegplastik erheblich. Auch wird bei der Reinigung wiederverwendbarer Verpackungen deutlich weniger Energie verbraucht als bei der Produktion neuer Verpackungen.

Image: Gastronomiebetriebe, die auf Mehrweg setzen, verbessern ihr Umweltimage und ziehen umweltbewusste Kunden an – von denen es in Zukunft immer mehr geben wird.

Gesetzeskonformität: Die Einhaltung der Mehrwegpflicht schützt Dich vor möglichen Strafen. Zudem ist absehbar, dass immer striktere gesetzliche Auflagen für Einwegverpackungen kommen werden, denen Du einfach zuvorkommen kannst.


Letztlich profitiert nicht nur die Umwelt von Mehrwegverpackungen, sondern auch Du selbst. Handle nachhaltig, ziehe mehr Kunden an, und spare Geld: Steige jetzt auf Mehrwegverpackungen um!